ZAHN-ZUSATZ-VERSICHERUNG

EINES AUSGEWÄHLTEN VERSICHERERS

 

 

H I G H L I G H T S:

  • Inanspruchnahme der Zahn-Zusatz-Versicherung direkt nach Abschluss vom Versicherungsbeginn an, und zwar ohne Einhaltung von Wartezeiten für alle zukünftigen neu (!) einzutretenden Behandlungsmaßnahmen !
  • Höherwertiger Zahnersatz weit über Kassen-Niveau: Kostendeckung bis zu 100 % Prozent möglich !  
  • Kosmetische zahnaufhellende Maßnahmen (z. B. Bleaching): Kostendeckung bis zu 100 % maximal 300 Euro innerhalb zweier Kalenderjahre und infolge alle 2 Kalenderjahren !

 

Ausnahmen vom sofortigen Versicherungsschutz

  • Kein Versicherungsschutz besteht für alle Zahnbehandlungen, Zahnersatzversorgungen sowie kieferorthopädische und kieferchirurgische Maßnahmen, die bei Antragstellung auf Abschluss einer Zahn-Zusatz-Versicherung bereits begonnen haben.  
  • Kein Versicherungsschutz  besteht bei Antragstellung auf Abschluss einer Zahn-Zusatz-Versicherung für vom Zahnarzt vor Vertragsabschluss bereits empfohlene bzw. angeratene Behandlungen. 
  • Wenn Ausnahmen vom sofortigen Versicherungsschutz vorliegen, wie oben unter  "Kein Versicherungsschutz" beschrieben, dann beträgt die summenmäßige Begrenzung im Leistungfall für alle  n e u  (!) eingetretenden diagnostizierten Behandlungsmaßnahmen:
  • Im ersten Kalenderejahr 750 Euro
  • In den ersten zwei Kalenderjahren 1.500 Euro
  • In den ersten drei Kalenderjahren  2.250 Euro
  • In den ersten vier Kalenderjahren  3.000 Euro 
  • In den ersten fünf Kalenderjahren  3.750 Euro
  • Ab dem Beginn des sechsten Kalenderjahres unbegrenzte Leistung !    

 

Voraussetzung für die Erstattung

  • von Versicherungsleistungen ist die medizinische Notwendigkeit von Behandlungen, um einen möglichen Heilerfolg zu erzielen.  Ausnahme: Kosmetische zahnaufhellende Maßnahmen bis zu 100 % maximal 300 Euro innerhalb von 2 Kalenderjahren und infolge alle 2 Kalenderjahre werden erstattet !  
  • Bei Vertragsabschluß sind Gesundheitsfragen erforderlich.
  • Ab dem 50. Lebensjahr ist ein zahnärztlicher Befundbericht zum Antrag auf Abschluß einer Zahn-Zusatz-Versicherung einzureichen. Die Kosten trägt der Antragsteller. 

 

Angebote

für 0 bis 65-jährige Interessenten.

Darüberhinaus auf Anfrage.

 

Leistungsspektrum der Zahn-Zusatz-Versicherung

 

Professionelle Zahnreinigung (PZR)

Kostendeckung: 100 Euro je Behandlung.  

Maximal 2 Behandlungen pro Kalenderjahr

(2 x100 Euro).

 

Kosmetische zahnaufhellende Maßnahmen

Kostendeckung bis zu 100 % maximal 300 Euro

innerhalb zweier Kalenderjahre und infolge

alle 2 Kalenderjahre.

 

Zahnbehandlung

Kostendeckung: 100 % inklusive Leistung der gesetzlichen Krankenkasse beispielsweise für:

  • Fissurenversiegelung (Kunststoffversiegelung der Backenzähne gegen Karies).
  • Bei Kindern Versiegelung der kleinen Backenzähne. Für die großen (bleibenden)  Backenzähne leistet die gesetzliche Kasse.
  • Hochwertige Kunststoff-Füllungen in Mehrschichttechnik.
  • Wurzelbehandlungen sind zu 100 % erstattungsfähig, wenn die gesetzliche Kasse nicht leistet, obwohl die Behandlung medizinisch notwendig ist.
  • Wurzelbehandlungen, die Mehrkosten verursachen, wenn ein Leistungsanspruch  gegenüber der gesetzlichen Kasse besteht, z. B. Laser- und Mikroskopzuschlag. 
  • Wurzelbehandlung gegen Privatrechnung obwohl ein Leistungsanspruch gegenüber der gesetzlichen Kasse besteht, dieser jedoch vom Patienten nicht in Anspruch genommen wird. Grund: Kassenabrechnung ist nicht möglich oder der Zahnarzt erbringt zusätzliche Maßnahmen. Kostendeckung der Privatrechnung: 50 % !   
  • Paradontosebehandlung zu 100 % erstattungsfähig bei medizinischer Notwendigkeit, wenn die Kasse die Behandlungskosten nicht übernimmt oder der Zahnarzt zusätzliche Kosten berechnet.    

  Zahnersatz-Standard

  Kostendeckung: 100 % 

  • Inklusive Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung im Rahmen der kassenärztlichen Regelversorgung ohne Privatkosten-Anteil bei Prothesen, Brücken, Kronen, ...  

Zahnersatz Extra 

      Kostendeckung: 90 % 

  • Inklusive Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung für über die kassenärztliche Regelversorgung mit Prothesen, Brücken, Kronen hinausgehender Versorgung also mit Privatkosten-Anteil beispielsweise für Implantate, Onlays bzw. Overlays (Teilkronen) oder vollverblendeten Kronen.            
  • Die Erstattung medizinisch notwendiger Implantate sind nicht in der Anzahl begrenzt !!!  
  • Erstattungsfähig sind Inlays (hochwertige Einlagefüllungen bei Kariesdefekten beim Zahn).

Zahnersatz Extra

Kostendeckung: 100 % !!!

  • Inklusive Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung für über die kassenärztliche Regelversorgung mit Prothesen, Brücken, Kronen hinausgehender Versorgung also mit Privatkosten-Anteil beispielsweise für Implantate, Onlays bzw. Overlays (Teilkronen) oder vollverblendeten Kronen. 100 % Kostendeckung bei Nachweis  durch Bonusheft zuletzt über mindestens 5 Jahre in Folge mit jährlicher Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt.
  • Die Erstattung medizinisch notwendiger Implantate sind nicht in der Anzahl begrenzt !!!
  • Erstattungsfähig sind Inlays (hochwertige Einlagefüllungen bei Kariesdefekten beim Zahn).                               

              Kieferorthopädie                

Kostendeckung: 90 %

bei Kindern/Jugendlichen unter 18 Jahren

und bei Erwachsenen ab 18 Jahren ! 

  • Kostendeckung 90 % für Zahn- und Kieferregulierung bei Kindern und Erwachsenen, wenn kein (!!!) Leistungsanspruch gegenüber der gesetzlichen Kasse besteht.
  • Dies gilt bei Kindern bei medizinischer Notwendigkeit für die KIG-Einstufung* 1 bis 2 bei leichten bis mittelschweren Fehlstellungen. *KIG = Kieferorthopädische Indikationsgruppenn 1 bis 5. 
  • Für Erwachsene gibt es keine Einstufung nach KIG. Hier leistet der Tarif für  medizinisch notwendige kieferorthopädische Behandlung.
  • Für rein kosmetische Korrekturen leistet die Versicherung nicht

 

Kieferorthopädie bei Kindern 

Kostendeckung bezüglich Mehrleistungen*:

 90 % maximal 2.000 € bei KIG 3 bis 5

  • Während der gesamten Vertragslaufzeit steht der oben genannte Kostenerstattungsbeitrag einmalig zur Verfügung, wenn ein (!!!) Leistungsanpruch gegenüber der gesetzlichen Kasse besteht. Dies gilt bei Kindern für die kieferorthopädische Indikationsgruppen 3 bis 5 bei ausgeprägten bis extrem starken Fehlstellungen.
  • *Mehrleistungen: Sind nach Beurteilung der gesetzlichen Kassen medizinisch nicht notwendig und wirtschaftlich nicht zweckmäßig. Auf deutsch: die Kosten für Mehrleistungen trägt der Patient bzw. die Eltern aus eigener Tasche.
  • *Mehrleistungen: Beispielsweise Mini-oder Keramikbrackets, Superelastische Bögen (hier: Drahtbögen bei der Zahnspange, die Kraft ausüben, um die Zähne in die korrekte Postion zu bewegen), Lingualtechnik (gemeint sind Zahnspangen, die auf der Innenseite der Zähne befestigt werden), Professionelle Zahnreinigung, Bracketumfeld-Versiegelung (Fluoridierung der Zähne).  
  • *Mehrleistungen aus der Sicht des Patienten präsentieren einen höheren ästhetischen Anspruch und sind optischer bzw. kosmetischer Natur. 
  • *Mehrleistungen mit erklärenden Beispielen bei festsitzenden Zahnspangen: Keramikbrackets (Vorteil: zahnfarben und daher besseres Aussehen), Bracketumfeld-Versiegelung (durch Fluoridierung wird Zahnschmelz wiederstandsfähiger gegen Karies).  
  • Was sind Brackets ? Brackets (englisch = Klammern) sind kleine Halteklammern aus Keramik, Kunststoff, Edelstahl oder Titan, die auf den Zahnschmelz der Zähne aufgeklebt werden. In die Bracketschlitze wird ein Drahtbogen eingelegt, der mit kleinen Gummiringen oder mit Metalldraht an den Brackets befestigt wird. Die Zahnkorrektur erfolgt über den elastischen Drahtbogen, der durch die Eigenspannung einen Druck oder Zug auf jeden einzelnen Zahn ausübt, um die Zähne in die Idealposition zu bewegen.  Nachteil: Die Gummiringe bzw. der Metalldraht verursachen Reibung wodurch der Drahtbogen einen Teil seiner Kraft verliert und es müssen entsprechend höhere Kräfte aufgewendet werden, um die Zahnfehlstellungen zu korrigieren.
  • Daneben werden reibungsarme Brackets versehen mit einem kleinen Verschluss verwendet. In diesen Verschluss wird der Drahtbogen "eingeklickt". Vorteil: Die Verbindungselemente (Gummiringe oder Metalldraht) entfallen! Dadurch entsteht weniger Reibung und Druck auf die Zähne. Die Kräfte, die auf die Zähne einwirken verringern sich und sind gleichmäßiger. Die Behandlung ist insgesamt schonender, komfortabler und kürzer. Die Zahnreinigung vereinfacht sich erheblich.  

 

Gnathologie (Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie des Kiefergelenkes). Kostendeckung: 90 % 

  • Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie z. B. bei umfangreichem Zahnersatz (beispielsweise Brücken, Implantate, Prothesen), bei erstattungsfähiger kieferorthopädischer Behandlung oder bei Aufbiss-Schienen. Aufbiss-Schienen sind eine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse.                                                                                               

Schmerzlindernde Maßnahmen

Kostenerstattung max. 350 Euro pro Kalenderjahr

 z. B. für Vollnarkose, Hypnose, Akupunktur, Lachgassedierung (Schmerz- und Angstlinderung während der Patient bei Bewusstsein bleibt).     

 

Beim Abschluss der  Zahn-Zusatz-Versicherung sind  Summenbegrenzungen zu berücksichtigen.

  • Summenbegrenzungen verfolgen den Zweck, das finanzielle Risiko für den  Versicherer niedriger zu halten und die Zahn-Zusatz-Tarife für die Kunden bezahlbar zu machen.

Ausnahme der Begrenzungen: 

Bei Unfällen entfallen die Summenbegrenzungen

in den ersten 5 Jahren.

  • Der Krankenversicherer erstattet für alle zukünftigen neu einzutretenden Behandlungs-maßnahmen:

Zahnbehandlung, Zahnersatz, Zahn- und Kieferregulierung maximal:  

         -1.500 € im ersten Jahr

         -3.000 € in den ersten 2 Jahren

         -4.500 € in den ersten 3 Jahren

         -6.000 € in den ersten 4 Jahren

         -7.500 € in den ersten 5 Jahren

         -Ab dem 6. Jahr unbegrenzte Gesamtleistung  inklusive Leistung der gesetzlichen

            Krankenversicherung.                            

 

Fehlende Zähne können mitversichert werden !

  • Bis zu 3 fehlende oder durch Prothesen ersetzte Zähne können mit einem Risikozuschlag von 20 % je Zahn mitversichert werden. 

 

Erstattung auch über den

3,5-fachen Satz der Gebührenordung  für Zahnärzte (GOZ), 

  • sofern eine rechtsgültige Honorarvereinbarung getroffen wurde, wenn hierfür erhebliche Krankheits- oder befundbezogene Erschwernisse vorliegen. 

Wie erfolgt die Beitragsberechnung ?

  • Maßgeblich berechnet sich der Beitrag der Versicherten Person nach erreichtem Alter (aktuelles Kalenderjahr minus Geburtsjahr).   
  • Kinder (0 bis 15jährige) zahlen ab 1. Januar des Kalenderjahres, in dem sie das 16. Lebensjahr vollenden, den Beitrag für Jugendliche.
  • Jugendliche (16 bis 20-jährige) zahlen ab 1. Januar des Kalenderjahres, in dem sie das 21. Lebensjahr vollenden, den Beitrag für Erwachsene Versicherte.            
  • Erwachsene (21-jährige aufwärts) zahlen ab 1. Januar des Kalenderjahres, in dem sie das 41., 46., 51., 56., oder 61. Lebensjahr vollenden, den Neuzugangs-Beitrag, der ihrem tariflichen Lebensalter(aktuelles Kalenderjahr minus Geburtsjahr) entspricht.   

 Monatliche Beiträge Stand 1.2018

für Kinder, Jugendliche und Erwachsene 

     0 bis    15 Jahre    20,29 Euro

  16  bis    20 Jahre    22,25 Euro

  21  bis    33 Jahre    37,36 Euro

  34  bis    40 Jahre    37,36 Euro

  41  bis    45 Jahre    53,44 Euro

  46  bis    50 Jahre    61,16 Euro

  51  bis    55 Jahre    69,13 Euro

  56  bis    60 Jahre    76,49 Euro

  61  bis    65 Jahre    84,76 Euro

 

Sie haben Fragen oder wünschen ein schriftliches Angebot zur

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