AMBULANTE

KRANKEN-ZUSATZ-VERSICHERUNG

 

Für Kassenpatienten bündelt Leistungen in einem Vertrag  weit über Kassen-Niveau beim Arzt für Naturheilverfahren, Heilpraktiker, Osteopath, Augenarzt.

 

Angebote für 0 bis 65-jährige Interessenten. 

Darüber hinaus auf Anfrage.     

 

Bei Vertragsabschluß sind Gesundheitsfragen erforderlich.     

 

Leistungsspektrum

Inanspruchnahme alternativer Heilmethoden inklusive verordneter Medikamente als Ergänzung zur Schulmedizin beispielsweise Homöopathie, Pflanzenheilkunde, Akupunktur oder Osteopathie*

   *Osteopath: Heilbehandler, der durch manuelle Beseitigung von Blockaden bzw. Beseitigung von Bewegungsverlusten die

     körperliche Funktionsfähigkeit wiederherstellt. Der Osteopath

     untersucht und behandelt mit seinen Händen.

  • Die Abrechnung für Leistungen der ambulanten Kranken-Zusatz-Versicherung erfolgt beim Heilpraktiker nach dem Gebührenver-zeichnis für Heilpraktiker (GbüH) bis zum jeweiligen Höchstsatz inklusiver verordneter Medikamente.
  • Beim Arzt für Naturheilverfahren erfolgt die Abrechnung nach Hufeland Verzeichnis bis zu den jeweiligen  Höchstsätzen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) inklusiver verordneter Medikamente.

Erstattung beim Arzt für Naturheilverfahren oder Heilpraktiker: 

  • 90 % Erstattung bis zu 2.500 Euro vom Rechnungsbetrag maximal 2.250 Euro (90 % von 2.500 Euro) innerhalb von 2 aufeinander- folgenden Kalenderjahren. 
  • Ab dem  3. und 4.  Kalenderjahr und in Folge stehen wieder 90 % Erstattung bis zu 2.500 Euro Rechnungsbetrag zur  Verfügung.

Erstattung beim Augenarzt bezüglich
Laser-Operation am Auge:

  • Einmalig bis zu 1.000 Euro während der gesamten Vertragslaufzeit.
  • Anspruch besteht nach Ablauf von 36 Monaten Wartezeit seit Beginn der Versicherung.

Erstattung der Restkosten für

 medizinisch notwendige Sehhilfen

(Brillen Gläser, Kontaktlinsen) bei Erwachsenen:

  • 100 % für Erwachsene ab Alter 21 bis zu 330 Euro alle 36 Monate, auch ohne Vorleistung der Kasse.

Erstattung der Restkosten für

medizinisch notwendige Sehhilfen

(Brillen, Gläser, Kontaktlinsen)

bei Kindern und Jugendlichen:

  • 100 % für Kinder und Jugendliche bis Alter 20 bis zu 165 Euro pro Kalenderjahr nach Vorleistung der Kasse.  
  • Erfolgt keine Vorleistung der Kasse, entsteht ein erneuter Anspruch frühestens nach Ablauf von 36 Monaten oder bei Änderung der Sehfähigkeit um mindestens 0,5 Dioptrien.                                                    

Erstattung 100 % der gesetzlichen

Zuzahlungen für Heilmittel:  

  • Massagen, Fango, Krankengymnastik, med. Bäder, ...

Erstattung 100 % der gesetzlichen

Zuzahlungen für:

  • Arznei-, Verbands- und Hilfsmittel  (außer Sehhilfen).

Erstattung bei Einweisung

ins Krankenhaus bezüglich

Krankenhauswahl:

  • Wahl einer anderen Klinik in Deutschland als in der Überweisung genannten Klinik mit einer Erstattung der Restkosten für die allge-meine Pflegekasse ! Achtung: Privatärztliche Chefarztbehandlung und Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer nur als Zusatztarif über eine Krankenhaus-Zusatz-Versicherung möglich !      

  Auslandsreisekrankenschutz

  • Weltweit bis zu 56 Tagen ! 
  • 100 % Erstattung der Kosten für Arzt, Medikamente, Krankenhaus. Krankenrücktransport im Notfall-Jet, wenn medizinisch notwendig und ärztlich angeordnet.
  • Überführungskosten beim Ableben der versicherten Person an den Heimatwohnsitz oder der Bestattung am Sterbeort bis zu einem Betrag von 10.000 Euro.
  • Bei einem Krankenhausaufenthalt eines versicherten Kindes bis zu 12 Jahren sind zusätzlich die Kosten der Unterkunft einer nahestehenden Person im selben Krankenzimmer erstattungsfähig.

Pauschale Erstattung von Beiträgen

  • für Versicherungsnehmer, die im abgelaufenen Kalenderjahr keine Leistungen in Anspruch  genommen haben, erhalten bei Leistungs-freiheit 50 Euro (25 Euro bis Alter 20). Die Pauschalerstattung wird im 2. Halbjahr des Folgejahres ausgezahlt.

Wartezeiten

  • Es sind Wartezeiten zu berücksichtigen, das heißt, um die Versicherten-Gemeinschaft von Anfang an vor überhöhten Kosten zu schützen leistet der Krankenversicherer vom Versicherungsbeginn an nach Ablauf einer Versicherungsdauer (Wartzeit) erstmalig !
  • Die allgemeine Wartezeit beträgt 3 Monate.  
  • Die besondere Wartezeit beträgt 8 Monate für Psychotherapie und Entbindung.

                                                     Ausnahme

  • Bei Unfällen entfallen die allgemeinen und besonderen Wartezeiten !

 

   Wartezeiterlaß

  • Bei ärztlicher Untersuchung können für Neuverträge und Vertrags-änderungen die Wartezeiten in sämtlichen Tarifen entfallen, wenn  ein ärztliches Zeugnis mit entsprechenden Untersuchungsergebnis innerhalb von 2 Wochen nach Antragstellung beim Versicherer ein-gereicht wird. Die Kosten trägt der Antragsteller.

 

Umstellung der bestehenden ambulanten

Kranken- Zusatz-Versicherung in eine 

Private Kranken-Vollversicherung

ohne erneute Gesundheitsprüfung und

ohne erneute Wartezeiten !

  • Der Versicherungsnehmer hat ein Optionsrecht, das heißt Wahlrecht, die bestehende ambulante Kranken-Zusatz-Versicherung für Kassen-Versicherte ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne erneute Wartezeiten in Tarife der  Krankheitskosten-Vollversicherung mit Status als Privatpatient umzustellen für: 
  • Ambulante und Stationäre Heilbehandlung.
  • Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie.  
  • Kranken-Tagegeld-Versicherung für Arbeitnehmer ab dem 43. Tag und Selbstständige ab dem 22. Tag der Arbeitsunfähigkeit.
  • Umstellung der bisherigen  Pflege-Pflicht-Versicherung als "Kassen-Versicherter" nach Versicherungspflicht für Versicherte der Privaten Pflege-Pflicht-Versicherung.

Das Optionrecht seitens des Versicherungsnehmers

  • endet mit Wahrnehmung der Option  bzw. mit Ablauf des Monats, in dem das 50. Lebensjahr vollendet wird, spätestens nach einer Dauer von 10 Jahren ab Versicherungsbeginn der ambulanten Kranken-Zusatz-Versicherung.

Das Optionsrecht

in der Kranken-Zusatz-Versicherung auf Umstellung in eine Private Krankenversicherung kann ausgeübt werden: 

  • Bei Wegfall der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Kranken-versicherung bzw. Wegfall des Anspruchs auf beitragsfreie Familienversicherung.                                                                                     Sollte zu diesem Zeitpunkt die Mindest-Bindungsfrist an die gesetz-    liche Krankenversicherung (Krankenkasse) wegen eines versicher-    ten Wahltarifs, den die Krankenkasse anbietet noch nicht abgelaufen sein, so verschiebt sich der Umstellungszeitpunkt in eine Private Kranken-Vollversicherung auf den Zeitpunkt des Ablaufs der Mindestbindungsfrist des Wahltarifs der Krankenkasse.       Wahltarife je nach Krankenkasse sind beispielsweise Wahltarif-Zahnersatz (Veringerung des Eigenanteils für medizinisch notwendigen Zahnersatz) oder Wahltarif Alternative Medizin (Erstattungsumfang für alternative Medizin wird erweitert). 
  • Achtung: Ausübung des Optionsrechts bei freiwillig (!) in der gesetzichen Krankenversicherung versicherten Personen erfolgt nach Ablauf von 3 Jahren und nach Ablauf von 5 Jahren gerechnet ab Versicherungsbeginn in der ambulanten Kranken-Zusatz-Versicherung.

 

 

Mein Motto: Für jedes Versicherungsproblem gibt

es eine individuelle Lösung, ob es sich um Angebote oder sonstige Versicherungsfragen handelt, die Sie beschäftigen. Ich besuche und berate Sie gerne.

Einen schönen Tag wünscht Ihnen Hubert Hoehl !

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Versicherungsbüro-40plus